Produziert
ShortsLab
Aus einem Thema, einem Artikel oder einem fremden Stream werden fertige Hochformat-Videos — mit Skript, Stimme, Bildmaterial, synchronen Untertiteln und deinem Branding. Alles läuft auf deinem Rechner.
Einführungspreis bis 31.10.2026
Regulär 199 €. Der Verkauf startet in Kürze; schreib uns eine Zeile, dann bekommst du den Download-Link zum Aktionspreis, sobald der Shop offen ist.
Mit RouteCast zusammen: beide Werkzeuge für 199 € statt 398 € — zum Bundle.
Warum ShortsLab
Videos, Schlüssel und Zugänge bleiben in deinem Ordner. Kein Konto bei uns, kein Dienst dazwischen.
Thema eingeben, Format wählen, produzieren lassen — Skript, Stimme, Bild und Untertitel entstehen in einem Durchgang.
Keine Abogebühr, keine Begrenzung der Videozahl. Was du an KI-Diensten nutzt, zahlst du direkt dort — oder gar nichts, lokal.

Sechs Wege zu einem Video
Der Assistent führt in vier Schritten zum Ergebnis: Quelle, Format, Stil, Prüfen. Als Quelle dient ein Thema, ein Artikel, ein PDF oder ein eigenes Video.
Short ist das klassische 9:16-Video. Dialog lässt zwei Stimmen im Wechsel sprechen — eine fragt, eine antwortet. Podcast erzeugt ein Gespräch samt Audiogramm, Song ein Lyric-Video, Post einen Textbeitrag für die Plattformen.
Jedes Format nutzt dieselbe Maschinerie, also dieselbe Stimme, dieselbe Bildsprache und dasselbe Branding — du wechselst nur die Form, nicht das Werkzeug.
So läuft eine Produktion
Quelle wählen
Thema tippen, Link einfügen oder PDF hochladen. Der Text wird ausgelesen und dient als Grundlage — erfunden wird nichts dazu.
Stil festlegen
Stimme anhören, Bildmaterial und Musik wählen, optional eine gespeicherte Vorlage nehmen. Drei Skriptvarianten vorab sind möglich.
Produzieren lassen
Das fertige Video liegt als Entwurf bereit — mit Titel, Beschreibung und Hashtags, bereit zum Prüfen und Veröffentlichen.

Stimme, Bildmaterial, Untertitel
Im Stil-Schritt entscheidest du, wie das Video klingt und aussieht: Sprecherstimme mit Hörprobe, Länge, Musik und woher das Bildmaterial kommt.
Beim Bildmaterial hast du drei Wege: den Markenpool (automatisch passende Stockclips), eigene Clips aus deiner Bibliothek, oder du lässt dir direkt hier einen Clip per KI erzeugen.
Die Untertitel werden wortgenau aus der Sprachausgabe abgeleitet — sie sitzen also immer auf dem gesprochenen Wort, ohne Nacharbeit.

Aus langen Aufnahmen werden kurze Clips
Der Clipper nimmt einen YouTube- oder Twitch-Link, holt das Transkript und sucht die stärksten Momente: zugespitzte Aussagen, überraschende Einsichten, komische Stellen. Du bekommst Zeitpunkt, Bewertung und Begründung.
Der Bildausschnitt folgt der sprechenden Person — beim Wechsel von Quer- auf Hochformat wird nicht stur die Bildmitte genommen. Der Schnitt beginnt am Satzanfang, nicht mitten im Satz.
Rechts steht, wonach gesucht wird — die Anweisungen sind Text und je Kanal änderbar. Dort legst du auch fest, ob das gerade gesprochene Wort farbig hervorgehoben wird.
Mehrere Kanäle können gleichzeitig Aufträge laufen lassen; die Warteschlange zeigt Fortschritt und überlebt einen Neustart. Geladen wird nur der Ausschnitt, den du wirklich brauchst — ein sechsstündiger Stream wird nie komplett heruntergeladen.
Fremdes Material — was erlaubt ist
Clips aus Streams und Podcasts anderer dürfen nur mit deren Erlaubnis veröffentlicht werden. ShortsLab schreibt die Quelladresse in die Prüfdatei jedes Clips, prüft die Rechtslage aber nicht — das bleibt deine Aufgabe. Für Twitch-Kanallisten brauchst du einen eigenen, kostenlosen Entwicklerzugang.

Entwürfe prüfen, bevor etwas rausgeht
Jede Produktion landet als Entwurf im Dashboard: Video ansehen, Titel und Beschreibung anpassen, Hashtags setzen, Miniaturbild erzeugen.
Über die Reiter pflegst du je Plattform eigene Texte — YouTube braucht einen Titel, Instagram eine Bildunterschrift, X muss kurz sein. Diese Fassungen entstehen bereits bei der Produktion automatisch und lassen sich hier nur noch nachschärfen.
Von hier geht es weiter: als ZIP zum Hochladen von Hand, oder direkt veröffentlichen und einplanen, wenn RouteCast installiert ist.
Texte für acht Plattformen
Beim Produzieren entstehen die Veröffentlichungstexte gleich mit — jeweils im passenden Ton und Längenmaß:
YouTube
Titel mit Suchbegriff vorn, Beschreibung mit Kontext, wenige Hashtags am Ende.
Instagram & TikTok
Erste Zeile als Haken, gesprochene Sprache, Hashtags gemischt nach Reichweite.
X & Threads
Zugespitzt und kurz gehalten, höchstens zwei Hashtags, keine Textwüste.
LinkedIn & Co.
Sachlicher Ton, Nutzen im ersten Satz, zurückhaltend mit Hashtags.

Recherche: Themen, Nischen, Hashtags
Der Recherche-Agent füllt deine Arbeitsliste mit Vorschlägen — aus deiner Anweisung, wahlweise gestützt auf einen Artikel oder ein Video.
Er kann vier Dinge: Inhalte für einzelne Videos, Hashtags nach Reichweite sortiert (samt „besser meiden“), Nischen mit Publikum und Wettbewerb sowie Themen mit mehreren Aufhängern für ganze Serien.
Hashtag-Ergebnisse übernimmst du mit einem Klick als Liste deines Kanals — sie stehen dann bei jeder Produktion zur Auswahl.
Mehrere Marken, sauber getrennt
Du kannst beliebig viele Kanäle anlegen — jeder mit eigener Stimme, eigenen Themen, eigenen Farben und eigenem Bildmaterial. Die Kanalwahl unten links schaltet die gesamte Oberfläche um: Dashboard, Arbeitsliste, Bibliothek, Vorlagen und Prompts zeigen dann nur noch, was zu diesem Kanal gehört. Was allgemein gilt, bleibt überall sichtbar.

Deine Bibliothek
Stockmaterial suchen und speichern, eigene Clips hochladen, Musik ablegen — alles an einem Ort und nach Stimmung sortierbar.
Hier sitzt auch die KI-Erzeugung: ein Textprompt wird zum Clip, ein Foto zum Effektvideo, ein Skript zum sprechenden Avatar. Das Ergebnis landet direkt als Bildmaterial in der Bibliothek und ist beim nächsten Video wählbar.
Ein Schutzmechanismus begrenzt Downloads auf die Domains, die du freigegeben hast — nichts wird ungefragt von irgendwo geladen.
Alles Weitere auf einen Blick
Die übrigen Bereiche — sie machen aus der Produktion einen wiederholbaren Ablauf.
ArbeitslisteRecherchierte Vorschläge prüfen, bearbeiten und einzeln oder gesammelt produzieren.
VorlagenStimmung, Bildquelle, Stimme und Musik als Vorlage sichern — einmal einstellen, immer nutzen.
PromptsDie Anweisungen an die KI liegen offen: Rolle, Zielgruppe, Tonfall und Länge sind änderbar.
HashtagsEigene Listen je Kanal, Favoriten und ein Pool, aus dem jede Produktion schöpfen kann.
QuellenRSS-Feeds und Webseiten automatisch abfragen — neue Themen landen in der Arbeitsliste.
EinstellungenSchlüssel für KI-Dienste, Stimmen und Bildquellen. Alles bleibt in deiner Installation.
Häufige Fragen
| Laufende Kosten? | Keine von uns. Wer das mitgelieferte lokale Sprachmodell nutzt, zahlt gar nichts; wer lieber einen KI-Dienst anbindet, zahlt dort direkt nach Verbrauch (meist Cent-Beträge je Video). |
|---|---|
| Brauche ich RouteCast dazu? | Nein. ShortsLab exportiert jedes Video mit Titel und Texten zum manuellen Hochladen. Mit RouteCast entfällt dieser Schritt. |
| Wie bekomme ich Updates? | Ein Doppelklick auf update.bat.
Programmcode wird ersetzt, deine Videos und Einstellungen bleiben unangetastet. |
| Sprache der Stimmen | Die mitgelieferte Sprachausgabe spricht Englisch. Deutsche Texte werden verständlich, aber hörbar akzentuiert vorgelesen. |
| Systemvoraussetzungen | Windows 10/11, macOS 12+ oder Linux, Docker Desktop, 8 GB Arbeitsspeicher, rund 15 GB Platz. |
| Rückgabe | Digitale Ware mit sofortigem Download — Einzelheiten stehen in den AGB. |