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PostRoute
Ein Video hochladen, Texte je Plattform pflegen, sofort posten oder im Kalender einplanen. PostRoute spricht mit den Plattformen über deine eigenen Zugänge — deine Tokens verlassen deinen Rechner nicht.
Einmalzahlung, keine Abogebühr. Der Verkauf startet in Kürze; schreib uns eine Zeile, dann bekommst du den Download-Link, sobald der Shop offen ist.
Mit ShortsLab zusammen: beide Werkzeuge für 199 € statt 298 € — zum Bundle.

Die Warteschlange
Alles, was noch nicht draußen ist, steht hier: fertige Videos aus ShortsLab, von Hand hochgeladene Dateien und Textbeiträge.
Pro Eintrag pflegst du über die Reiter je Plattform eigene Texte — was leer bleibt, erbt den Standardtext. Die Symbole zeigen, wohin der Beitrag geht; nicht verbundene Plattformen sind ausgegraut und nennen im Tooltip den Grund.
Oben sitzt der Textbeitrag-Editor für Beiträge ohne Video — Text mit oder ohne Bild, gleichzeitig an mehrere Plattformen.
Plattformen
Ehrlich getrennt nach dem, was erprobt ist:
Eingerichtet und beschrieben
YouTube, Instagram, Facebook und TikTok — für jede Plattform führt die Anleitung Schritt für Schritt durch das Anlegen des Zugangs. Das ist der Weg, den wir selbst täglich nutzen.
Enthalten, aber für Bastler
X, LinkedIn, Threads und Pinterest sind angebunden, brauchen aber jeweils einen eigenen Entwicklerzugang und sind bisher nur auf unseren eigenen Konten erprobt. Plane dort etwas Geduld ein.

Kalender statt Zettelwirtschaft
Der Kalender zeigt Monat oder Woche: blau ist geplant, grün ist bereits veröffentlicht. So siehst du auf einen Blick, wo Lücken sind.
Ein Klick auf einen künftigen Tag öffnet die Tagesplanung: Beiträge anhaken, Uhrzeiten setzen, fertig. Einzelne Termine lassen sich genauso schnell verschieben.
Kommt der Beitrag aus ShortsLab, ist der Wunschtermin schon hinterlegt — PostRoute übernimmt ihn, ohne dass du etwas abtippst.
Video oder Text einmal einstellen und auf den gewählten Plattformen veröffentlichen — jede mit eigenem Titel und eigener Beschreibung.
PostRoute nutzt deine eigenen Entwicklerzugänge. Dir gehören die Limits, dir gehören die Konten — kein Fremdanbieter dazwischen.
Instagram und Facebook erneuern ihre Zugänge automatisch, bevor sie ablaufen. Bei den übrigen sagt die Verbindungsseite rechtzeitig Bescheid.

Verbindungen, die sich selbst pflegen
Für jede Plattform und jeden Kanal steht hier, ob eine Verbindung besteht — und wie lange sie noch gilt. Abgelaufene Zugänge zeigen kein grünes Häkchen mehr, sondern sagen, was zu tun ist.
Instagram und Facebook erneuern sich selbst über den offiziellen Weg der Plattform, bevor die Frist abläuft. Kein Nachfassen, kein plötzlich stiller Kanal.
Verbunden wird mit deinen eigenen Entwicklerzugängen — die Anleitung führt Schritt für Schritt hindurch. Einmal eingerichtet, bleibt es eingerichtet.
Auch allein einsetzbar
PostRoute braucht ShortsLab nicht. Du kannst jedes fertige Video von Hand hochladen, Titel und Beschreibung setzen und veröffentlichen — der Weg über die Zwischenablage oder den Download entfällt trotzdem. Zusammen greifen beide Werkzeuge ineinander: ShortsLab übergibt Video, Texte und Wunschtermin direkt an die Warteschlange.

Archiv: was bereits draußen ist
Sobald ein Beitrag veröffentlicht ist, wandert er ins Archiv — mit einem Vermerk je Plattform samt Datum.
Die Texte bleiben bearbeitbar: Wer eine Beschreibung nachschärfen oder Hashtags ergänzen will, muss nicht in die Plattform wechseln.
Damit bleibt nachvollziehbar, was wann wohin ging — auch Monate später.
Mehrere Marken nebeneinander
Kanäle werden sauber getrennt verwaltet: jeder mit eigenen Konten, eigenen Hashtag-Listen und eigener Warteschlange. Die Umschaltung unten links filtert die ganze Oberfläche — Warteschlange, Kalender und Archiv zeigen dann nur noch diesen Kanal. Wer mehrere Marken betreut, arbeitet ohne Verwechslungsgefahr.

Hashtag-Listen
Fertige Sets je Kanal, die mit einem Klick an jeden Beitrag angehängt werden — doppelte Tags filtert PostRoute dabei heraus.
Listen lassen sich zwischen Kanälen kopieren und als Textblock importieren, wenn du sie anderswo gepflegt hast.
So landet unter jedem Beitrag derselbe saubere Satz Tags, ohne Abtippen.

Wochenansicht für dichte Wochen
Dieselben Termine, enger getaktet: Die Wochenansicht zeigt, wie sich Veröffentlichungen über die Tage verteilen.
Praktisch in Phasen mit mehreren Beiträgen pro Tag — Lücken und Ballungen sieht man hier eher als im Monatsraster.
Umschalten kostet einen Klick; geplante und bereits veröffentlichte Beiträge bleiben farblich unterscheidbar.

Einstellungen: einmal einrichten
Hier liegen die Zugangsdaten deiner eigenen Entwickler-Apps — je Plattform ein Paar aus Kennung und Geheimnis.
Gespeicherte Geheimnisse werden maskiert angezeigt; ein leeres Feld löscht den Eintrag. Alles bleibt in deiner Installation.
Einmal eingerichtet, fasst man diese Seite selten wieder an — die Verbindungen selbst pflegen sich danach weitgehend von allein.
Häufige Fragen
| Brauche ich ShortsLab dazu? | Nein. PostRoute veröffentlicht jedes Video, das du hochlädst. Zusammen entfällt der Umweg über den Download. |
|---|---|
| Wo liegen meine Zugangsdaten? | In deinem Installationsordner. Es gibt keinen Dienst von uns dazwischen, der sie sehen könnte. |
| Warum eigene Entwicklerzugänge? | Weil dir dann die Limits gehören und dein Konto nicht von einem Fremdanbieter abhängt. Das Anlegen ist kostenlos. |
| Was passiert, wenn ein Zugang abläuft? | Instagram und Facebook erneuern sich selbst. Bei den übrigen Plattformen sagt dir die Verbindungsseite rechtzeitig, dass neu verbunden werden muss. |
| Systemvoraussetzungen | Windows 10/11, macOS 12+ oder Linux, Docker Desktop, 2 GB Arbeitsspeicher. PostRoute ist sehr leichtgewichtig. |
| Rückgabe | Digitale Ware mit sofortigem Download — Einzelheiten stehen in den AGB. |